Heute bin ich von der (1) gekommen, bin in mein Zimmer gegangen, habe mich umgesehen und hab zu mir selber gesagt: Also, heute rume ich einmal mein Zimmer auf. So wie das aussieht, da macht es ja wirklich (2) mehr, hier zu wohnen. (3) werde ich gleich mein Zimmer aufrumen.“
Und ich habe richtig gemerkt, wie ich mich gefreut habe auf mein (4) Zimmer. Schlielich ist es ja mein Zimmer, und ich muss drin wohnen, und ich hab zu mir selber gesagt: Siehst du“, hab ich zu mir gesagt, ich bin (5) , dass ich selber wei, wann ich mein Zimmer aufrumen muss, und niemand braucht es mir zu sagen!“ Und ich hab gemerkt, dass ich mich gefreut habe, dass ich (6) mein Zimmer aufrumen werde, (7) mir wer gesagt hat.
Beim Mittagessen hat meine Mutter dann zu mir gesagt: Kim“, hat sie gesagt, heute rumst du (8) einmal dein Zimmer auf!“Da war ich ganz traurig.
Und jetzt sitze ich da und kann mein Zimmer nicht (9) aufrumen. Und unfreiwillig mag ich es nicht aufrumen. Und wenn ich es heute nicht aufrume, dann wird die Mutter mit mir schimpfen und wird morgen wieder sagen. Und so weiter, bis in (10) .